Langzeitstudie · Volto AI Research

Gender Gap &
Gender Bias
in Deutschland.

Eine fortlaufende Studie, die mit echten qualitativen Meinungen arbeitet. Wir erfassen qualitative Perspektiven über Geschlechtergerechtigkeit in Beruf, Gesellschaft und Familie.

1.000+ Teilnehmende·100 % authentische Aussagen·Quotierte Stichprobe
Forschungsinsights

Was die Daten sagen

Ergebnisse aus über 1.000 transkribierten Sprachantworten, qualitativ ausgewertet und segmentiert.

01 / 04
58%

der Befragten unterstützen aktiv andere Frauen bei Diskriminierung. Solidarität ist kein Randphänomen, sondern sozialer Standard.

Diskriminierung & Hilfsbereitschaft
48%

nehmen Ungleichbehandlung stark wahr. Fast die Hälfte erlebt Ungleichheit als konkrete Realität, nicht als abstrakte Diskussion.

Erlebte Ungleichbehandlung
Solidarität bei Diskriminierung

Wie reagieren Befragte, wenn Frauen von Diskriminierung berichten?

Aktiv unterstützend58%
Passiv unterstützend24%
Zögerlich14%
Nicht unterstützend4%
85%

der Frauen reagieren auf mangelnde Anerkennung mit passiver Normalisierung: "einfach weiterarbeiten", "akzeptieren", "sich noch mehr anstrengen".

Umgang mit Benachteiligung
Rivalität vs. Verbundenheit

Erleben sich Frauen eher als Verbündete oder als Konkurrentinnen?

Verbündete50%
Kontextabhängig33%
Kompetitiv17%
9%

aktive Gegenwehr-Rate. 85% reagieren mit passiver Normalisierung. Nur eine Minderheit fordert aktiv Veränderung ein.

Umgang mit Benachteiligung
53%

reagieren positiv auf erfolgreiche Frauen. Aber Bewunderung geht häufig mit Selbstzweifeln einher, ein Spannungsfeld.

Reaktion auf weiblichen Erfolg
Wahrgenommene Ungleichbehandlung

Wie deutlich wird Geschlechterungleichheit im Alltag wahrgenommen?

Stark wahrgenommen48%
Gelegentlich38%
Selten10%
Gar nicht4%
Voice Surveys · Sprachbasierte Befragung

Ihre Stimme zählt.

Unsere KI analysiert offene Sprachantworten. Keine Multiple-Choice, keine vorgegebenen Antworten. Drei Perspektiven, eine Frage.

Frauen1 / 3
Perspektive Frauen

Wie erleben Frauen Diskriminierung, Karrierehindernisse und Solidarität im Berufsalltag? Ungefilterte Antworten aus erster Hand.

127Antworten
Geben Sie Ihre Perspektive dazu
Breite Forschungslandschaft

Was wir wissen. Und was wir noch lernen müssen.

Ein Überblick über bestehende Erkenntnisse zu Gender Gap und Gender Bias, in die unsere Studie neue qualitative Tiefe einbringt.

Solidarität
Unterstützung ist Standard, Umsetzung nicht

58% unterstützen aktiv, nur 4% verweigern Hilfe. Aber ein relevanter Anteil bleibt passiv oder zögerlich. Unterstützung hängt von Kontext, persönlicher Sicherheit und sozialem Risiko ab.

Rivalität vs. Verbundenheit
Solidarität ist kontextabhängig

50% sehen sich als Verbündete, 33% beschreiben ihr Verhalten als situativ. Konkurrenz existiert weniger als offene Haltung, sondern als unterschwellige Dynamik bei Karriere oder Anerkennung.

Weiblicher Erfolg
Inspiration trifft Selbstzweifel

53% reagieren positiv auf selbstbewusste Frauen. Aber Bewunderung geht häufig mit Vergleichsdruck einher. Erfolg anderer wirkt motivierend und spiegelnd zugleich.

Erlebte Ungleichheit
Wahrnehmung treibt Handlung

48% nehmen Ungleichbehandlung stark wahr. Wer Ungleichheit sieht, wird aktiv. Wer sie nicht sieht, entwickelt keinen Handlungsdruck.

Gegenwehr
85% normalisieren Benachteiligung

Nur 9% wählen aktive Gegenwehr. Die überwältigende Mehrheit reagiert mit „einfach weiterarbeiten", „akzeptieren" oder „sich noch mehr anstrengen".

Internalisierter Druck
Das Gefühl, nie genug zu sein

58% erkennen gesellschaftliche Prägung, leben aber dennoch danach: hohe Standards, der Druck alles zu vereinen. 27% haben sich befreit. 15% reproduzieren Rollenbilder unreflektiert.

Community Forschung

Zu welcher Frage würden Sie gerne Meinungen einholen?

Geben Sie Ihre Frage ein und sehen Sie, welche Fragen schon gestellt wurden. Ausgewählte Fragen werden wir in unseren Research aufnehmen.

Eingereichte Fragen bisher zu folgenden Themen:
Gründer:innen und Verteilung von Kapital18%
Frauen und Männer in Führung28%
Neue Rollen von Männern und Frauen22%
Gewalt gegen Frauen14%
Verteilung von Care-Arbeit18%
METHODIK

Qualitative at Scale

Voltos proprietäre Methodik verbindet qualitative Tiefe mit quantitativer Reichweite - sprachbasierte Interviews, quotiert erhoben und maschinell ausgewertet.

011.000+ Teilnehmende innerhalb von 2 Stunden erreicht
02100 % authentische Aussagen - ausschließlich verifizierte, echte Antworten
03Quotierte Stichprobe nach Alter, Geschlecht & Region
AUSWERTUNG

Sprachbasierte Antworten werden transkribiert, klassifiziert und mithilfe von NLP- und statistischen Verfahren ausgewertet, um Korrelationen zu identifizieren und verborgene Zusammenhänge sichtbar zu machen.

Unsere Daten

Nutzen Sie unsere Daten zu Ihrem Vorteil

Wenden Sie unsere Erkenntnisse aus über 1.000 echten Meinungen auf Ihre eigenen Ziele an.

Segmentierte Sprachdaten nach Demografie & Branche
Anonymisierte Transkripte mit Sentiment-Annotationen
Dynamische Segmente: qualitative Treiber & Muster
Markt-Benchmarks & Branchenvergleiche
API-Zugang für kontinuierliche Daten-Updates

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